Ortsname
blockHeaderEditIcon

Slider01
blockHeaderEditIcon
Menu
blockHeaderEditIcon
Pfarrgemeinde
blockHeaderEditIcon

Pfarrkirche  St. Lucia

Habscheid gehörte ursprünglich zur alten Pfarrei Pronsfeld. Wegen der großen Entfernung entstand ziemlich früh (15. Jh.) eine eigene Kapelle als Filiale von Pronsfeld. Bereits 1505 erhielt die Kapelle die erste Glocke. Zur damaligen Zeit war St. Nikolaus der Schutzpatron der Kapelle. Im Jahre 1528 wurde die zweite Glocke auf “Petschepeich” gegossen. Noch heute hängt diese Glocke im Turm der Habscheider Kirche und hat ein Gewicht von 1400 Kg. Sie zählt zu den ältesten Glocken der weiten Umgebung und trägt die Inschrift: “ Maria heyschen ich, tzo Dyenst Gotz luden ich, den donre verdryven ich, die doden beschryen ich, Jan van Trier gous mich XVXXVIII “. ( Maria heisse ich, zum Dienst Gotes läute ich, den Donner vertreibe ich, die Toten beschreie ich, Jan von Trier goss mich 1528 “. )

Eine Sage erzählt: Eine Gräfin aus dem Hofswald hatte sich auf dem Weg zur Christmette nach Habscheid in der Dunkelheit verirrt. In der Not gelobte sie eine Glocke zu stiften, wenn sie glücklich in Habscheid ankäme. Sie fand den Weg und hat das Gelübde erfüllt. Beim Guß der Glocke warf die Gräfin einen Schoß voller Gold in die Glockenschmelze.
Nach der Gründung einer Kaplansgemeinde Habscheid / Hollnich im Jahre 1764 wurde St. Luzia Hauptpatronin und blieb es bis heute. Habscheid wurde  1803 Sukursalpfarrei und 1808 eine völlig selbständige Pfarrei, zu der auch Masthorn gehörte.

Der erste Kirchenvorstand wurde 1805 vom Präfekten des Wälderdepartments Jean Lacoste und dem Bischof von Metz ernannt. Als Vorstandsmitglied wurden ernannt: Johann Bong, Mich. Breuer, Hub. Ludes, Mich. Hydels, Joh. Haas und Jokob Hydels. 1842 begann man mit dem Bau eines neuen Pfarrhauses das bereits 1913 renoviert wurde. Das Kircheninnere wurde 1920 völlig umgestaltet und andere Seitenaltäre in den Chorraum eingefügt. Im  zweiten Weltkrieg wurde die Kirche fast völlig zerstört.

Kirchengemeinde-rechts
blockHeaderEditIcon

Ueberschrift-Youtube
blockHeaderEditIcon

Livestraem auf Youtube

 

Wir haben alle keine Ahnung, wie man ein gutes Video macht. Aber wir haben heute einen ersten Versuch gewagt: einen Youtube-Kanal eröffnet, Technik zusammengekramt, die irgendwie verwendbar erscheint, und wir wollen allen Ernstes damit in der kommenden Karwoche (ab Palmsonntag) ein LIVEstreaming der Gottesdienste in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Bleialf realisieren.Wenn das mal gut geht! Hier ein erster Versuch, am 31.03. nachmittags im Alleingang in der Kirche aufgenommen. Ich schalte selbst die Kamera ein und aus. Die Tonspur brummt - irgendwie mag die Kamera unseren Funkmikroempfänger nicht so gerne. Die Kameraposition ist nicht gut. Egal - es hat erst einmal funktioniert. Man sieht und hört alles, und das ist das Entscheidende für eine Gottesdienstübertragung. Jetzt wird es darauf ankommen, dass es LIVE auch klappt - das ist technisch wesentlich aufwändiger als ein hochgeladenes Video von der SD-Karte der Kamera. Mal sehen, was dann passiert...

 

Alles Gute und Gottes Segen wünscht Ihnen Ihr

Pastor Jochen Kohr

Livestraem-Kirche-Bleialf
blockHeaderEditIcon
Buttom-links
blockHeaderEditIcon

Gemeindeverwaltung:



Ortsbürgermeister:   Dietmar Fuchs

Niederhabscheider Straße 16
D- 54597 Habscheid,
Tel.: +49 (0) 6556 900 66 50
E-Mail: info@habscheid-eifel.de

Download-Pfarrbriefe
blockHeaderEditIcon
Pfarrbriefe
Name
  pfarrbrief-2020-04-02.pdf
Wetter-Habscheid
blockHeaderEditIcon
Copyright
blockHeaderEditIcon
Copyright by Ortsgemeinde Habscheid | Login |

Design
blockHeaderEditIcon
Design & Konzeption by ICS Schneifeler Webdesign

 

navigation-unten
blockHeaderEditIcon
   

Pfarrkirche  St. Lucia


Habscheid gehörte ursprünglich zur alten Pfarrei Pronsfeld. Wegen der großen Entfernung entstand ziemlich früh (15. Jh.) eine eigene Kapelle als Filiale von Pronsfeld. Bereits 1505 erhielt die Kapelle die erste Glocke. Zur damaligen Zeit war St. Nikolaus der Schutzpatron der Kapelle. Im Jahre 1528 wurde die zweite Glocke auf “Petschepeich” gegossen. Noch heute hängt diese Glocke im Turm der Habscheider Kirche und hat ein Gewicht von 1400 Kg. Sie zählt zu den ältesten Glocken der weiten Umgebung und trägt die Inschrift: “ Maria heyschen ich, tzo Dyenst Gotz luden ich, den donre verdryven ich, die doden beschryen ich, Jan van Trier gous mich XVXXVIII “. ( Maria heisse ich, zum Dienst Gotes läute ich, den Donner vertreibe ich, die Toten beschreie ich, Jan von Trier goss mich 1528 “. )



 

Eine Sage erzählt: Eine Gräfin aus dem Hofswald hatte sich auf dem Weg zur Christmette nach Habscheid in der Dunkelheit verirrt. In der Not gelobte sie eine Glocke zu stiften, wenn sie glücklich in Habscheid ankäme. Sie fand den Weg und hat das Gelübde erfüllt. Beim Guß der Glocke warf die Gräfin einen Schoß voller Gold in die Glockenschmelze.
Nach der Gründung einer Kaplansgemeinde Habscheid / Hollnich im Jahre 1764 wurde St. Luzia Hauptpatronin und blieb es bis heute. Habscheid wurde  1803 Sukursalpfarrei und 1808 eine völlig selbständige Pfarrei, zu der auch Masthorn gehörte.

Der erste Kirchenvorstand wurde 1805 vom Präfekten des Wälderdepartments Jean Lacoste und dem Bischof von Metz ernannt. Als Vorstandsmitglied wurden ernannt: Johann Bong, Mich. Breuer, Hub. Ludes, Mich. Hydels, Joh. Haas und Jokob Hydels. 1842 begann man mit dem Bau eines neuen Pfarrhauses das bereits 1913 renoviert wurde. Das Kircheninnere wurde 1920 völlig umgestaltet und andere Seitenaltäre in den Chorraum eingefügt. Im  zweiten Weltkrieg wurde die Kirche fast völlig zerstört.

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
*