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Dorfchronik
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Dorfchronik

Das Gebiet um Habscheid muß bereits recht früh besiedelt gewesen sein. Römische Siedlungsreste, (ua Fund eines Mädchenkopfes), stammen aus dem Jahr 100 nach Chr.. und wurden nördlich von Niederhabscheid, sowie in den Gemarkungen von Eicherich und Romescheid gefunden.

Römischer Einfluss entstand durch die nahe Lage zu einer Heeresstrasse der Via Reggia, die von Trier nach Köln führte. Über den Höhenrücken zwischen Alf-und Bierbach verlief eine alte Römerstraße, eine wichtige Querverbindung zwischen den Römerstraßen Reims - St. Vith und Trier - Köln.

Das Alfbachtal im Bereich Habscheider Mühle / Hollbach war im 9. Jh. Bannforstgrenze der Abtei Prüm. Später lag an der Nordgrenze des Hofes Pronsfeld Habscheid.

Bis 1794 gehörte der Ort zur Vielherrschaft bzw.. Hof Pronsfeld, ein Gebiet, das 3 Herrschaften gemeinsam gehörte. So unterstanden im 18. Jahrhundert. Jh. 6 Häuser in Habscheid dem Kurfürsten zu Trier, 14 Häuser der Herrschaften Hartelstein / Abtei Niederprüm und 4 Häuser der Herrschaft Oranien.

Nach dem Einzug der französischen Revolutionstruppen wurde Habscheid im Jahr 1795 französisch. 1815 kam das Dorf an Preußen und 1816 zum Kreis Prüm. Damals war das Dorf Bürgermeisterei für Habscheid, Hollnich und Masthorn und zählte zur Amtsbürgermeisterei Bleialf.


Wappen der Ortsgemeinde Habscheid

Die Beschreibung des Wappens:

"Unter silbernem Schildhaupt, darin ein blaues Schwert, von Rot und Silber durch Halbkrückenschnitt geteilt,
oben eine goldene Glocke, unten ein grünes Eichenblatt schrägrechten."


Emischjass
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Emischjass oder Emischlay

Die Emischjass mit ihrer ausgeprägten metertiefen Schlucht zwischen hohen Bäumen und Hecken ist im Laufe der Zeit durch Befahren mit
Gespannen und einen natürlichen Wasserlauf entstanden, der sich hier seinen Weg zum nahen Bierbach sucht.

Um diese Schlucht, die vor 200 Jahren ein Hauptverkehrsweg zwischen Lichtenborn/Kesfeld und Habscheid war und auch Römerweg oder Heerstraße genannt wurde, ranken sich zwei sehr unterschiedliche Geschichten. Beide handeln von Männern, der eine in ganz Europa bekannt, der andere ein Querdenker und Dorforiginal.

Am 2. September 1870 soll Napoleon III. in Begleitung etlicher Reiter die Gasse aus Richtung Lichtenborn kommend hinuntergeritten sein. Sein Ziel war damals Kassel, wie sich der aus Hollnich stammende Zeitzeuge noch erinnerte. Er kam damals angeblich aus Sedan.

Anfang des 20. Jahrhunderts soll ein junger Mann aus Hollnich, Leonhard Daus, hier an dieser Stelle eine Höhle gebaut haben, in der er jahrelang lebte, sich hier mit Quellwasser versorgte und Lebensmittel von der Dorfbevölkerung erhielt.

Eine andere Variante der Geschichte geht davon aus, dass er sich ca. 50 m oberhalb der Quelle einen kleinen Verschlag baute und hier jahrelang als Einsiedler lebte. Davon zeugte noch ein Steinhaufen, der bis in die 30er Jahre hinein sichtbar war.

Später wurde die Gasse vor allem dazu genutzt, um Vieh auf die oberhalb gelegenen Weiden zu treiben und hier an der Quelle zu tränken. Dazu diente damals eine einfache Mulde im Boden.

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Gemeindeverwaltung:

Ortsbürgermeisterin   Petra Diederichs
Hollnicherstraße 10

D- 54597 Habscheid, Tel.: +49 (0) 65 56 573
E-Mail: info@habscheid-eifel.de

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Das Gebiet um Habscheid muß bereits recht früh besiedelt gewesen sein. Römische Siedlungsreste, (ua Fund eines Mädchenkopfes), stammen aus dem Jahr 100 nach Chr.. und wurden nördlich von Niederhabscheid Sowie in den Gemarkungen von Eicherich und Romescheid gefunden.

Römischer Einfluss entstand durch die nahe Lage zu einer Heeresstrasse der Via Reggia, die von Trier nach Köln führte. Über den Höhenrücken zwischen Alf-und Bierbach verlief eine alte Römerstraße, eine wichtige Querverbindung zwischen den Römerstraßen Reims - St. Vith und Trier - Köln.

Das Alfbachtal im Bereich Habscheider Mühle / Hollbach war im 9. Jh. Bannforstgrenze der Abtei Prüm. Später lag an der Nordgrenze des Hofes Pronsfeld Habscheid.

Bis 1794 gehörte der Ort zur Vielherrschaft bzw.. Hof Pronsfeld, ein Gebiet, das 3 Herrschaften gemeinsam gehörte. So unterstanden im 18. Jahrhundert. Jh. 6 Häuser in Habscheid dem Kurfürsten zu Trier, 14 Häuser der Herrschaften Hartelstein / Abtei Niederprüm und 4 Häuser der Herrschaft Oranien.

Nach dem Einzug der französischen Revolutionstruppen Habscheid wurde im Jahr 1795 französisch. 1815 kam das Dorf an Preußen und 1816 zum Kreis Prüm. Damals war das Dorf Bürgermeisterei für Habscheid, Hollnich und Masthorn und zählte zur Amtsbürgermeisterei Bleialf.


Wappen der Ortsgemeinde Habscheid

Die Beschreibung des Wappens:

"Unter silbernem Schildhaupt, darin ein blaues Schwert, von Rot und Silber durch Halbkrückenschnitt geteilt,
oben eine goldene Glocke, unten ein grünes Eichenblatt schrägrechten."

 


                     

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